Sozialpolitik

Siebter Altenbericht

Siebter Altenbericht

Altenbericht pixabay Hilfe und Unterstützung

Der am 23. Juni 2017 im Parlament debattierte „Siebte Altenbericht“ der Bundesegierung hat deutlich gemacht: Für die Qualität des Lebens im Alter sind Infrastruktur und soziale Netzwerke vor Ort entscheidend – in den Kommunen müssen daher die Weichen sowohl für die gesundheitliche als auch für pflegerische Versorgung und das Wohnumfeld gestellt werden.

Wir müssen dafür sorgen, dass Menschen so lange wie möglich selbstständig und selbstbestimmt leben können.

Dr. Katarina Barley, Bundesfamilienministerin

„Wir müssen dafür sorgen, dass Menschen so lange wie möglich selbstständig und selbstbestimmt leben können. Damit das in der Zukunft klappt, brauchen wir gezielte Investitionen für junge Menschen und für ein gutes Altwerden. Denn das sind Investitionen in die Zukunft unseres Landes und in Gerechtigkeit. Nur mit mehr Gerechtigkeit bleibt der Generationenvertrag intakt, der unsere Gesellschaft angesichts des demografischen Wandels zusammenhält," betonte Bundesseniorenministerin, Katarina Barley. (Die Broschüre des siebten Altenberichts ist hier als PdF-Datei eingestellt.)

All das, was in diesem Altenbericht als notwendig erarchtet wird, haben die ver.di-Senioren bereits in ihrer Broschüre „Älter werden in einer solidarischen und friedlichen Welt“ formuliert und deutlich gemacht, wie wichtig für die Qualität des Lebens im Alter die Infrastruktur sowie die sozialen Netzwerke vor Ort entscheidend sind und die Unterstützung aller bedürfen.